Die #DuBistSchön-Kampagne – eine Geschichte des Scheiterns?

Eine Woche ist mittlerweile vergangen, seit ich die #DuBistSchön-Kampagne ins Leben gerufen, die ersten Herzen gefaltet habe. Tage sind verstrichen, ich habe Menschen beobachtet, Schönheit gesehen, mit Freunden und Lesern darüber diskutiert. Das Resümee nach ein paar Tagen ist ernüchternd: Ich habe kein einziges Herz verteilt. Und es stellt sich mir die Frage: Ist die #DuBistSchön-Kampagne eine Geschichte des Scheiterns? Oder besser gefragt: Muss sie nicht sogar eine Geschichte des Scheiterns sein?

Es gibt Tage, viele Tage, an denen wäre ich gerne unsichtbar. An diesen Tagen fällt mir sogar der kurze, immergleiche Dialog an der Supermarktkasse schwer. Sobald ich mich auf die Straße begebe, bete ich darum, nicht in eine zufällige Begegnung hineinzugeraten. Ich hoffe, dass niemand meine Hilfe braucht, ich gehe Kinderwägen am Bahnsteig aus dem Weg, älteren Damen mit Gehwagen, Rollstuhlfahrern, herumirrenden Touristen. Nicht sehen, nicht gesehen werden. Jeden Blickkontakt vermeiden. Mich erschlägt die Welt. Ich sehe und höre und fühle und würde es gerne einfach abschalten. In einer Welt leben, in der ich mitten auf der Straße stehen bleiben kann, mich hinlegen kann. Einfach dort liegen. Nicht funktionieren, sich nicht in das tägliche Menschenkarussell einordnen. Unterm Gehen den Beinen einfach sagen zu können, hört auf zu gehen.

Doch im mag die Menschen. Tief im Inneren mag ich die Menschen, die kleinen zwischenmenschlichen Begegnungen, ich finde sie schön. Habe mir, um ihre und meine Welt zu verbinden, schließlich die Beobachtermaske zugelegt. Damit fühle ich mich einigermaßen sicher. Ich sehe, ohne gesehen zu werden, so der Plan.

Doch dann schleicht sich plötzlich dieser Gedanke in meinen Kopf. In mein Herz. Was, wenn ich doch etwas zurückgeben könnte? Das egoistische Bedürfnis, an der Schönheit der Welt, der Menschen teilhaben zu können. Die Idee zur #DuBistSchön-Kampagne entsteht. Ich falte Papierherzen und mache mich auf den Weg.

Der erste Tag wird zu einem Desaster. Ich verpasse jede Gelegenheit, die Schönheit meiner Mitmenschen zu würdigen, ich werde panisch, meine Hände klammern sich an die Papierherzen, zerknittern sie, die Handflächen werden feucht. Ich wünsche mir meine Beobachtermaske zurück.

Tage vergehen, ich habe den Großteil der Herzen wieder aus meiner Handtasche genommen, zwei Stück stecken noch irgendwo in der Seitentasche, für den Fall, für den unmöglichen Fall. Ich dränge sie aus meinen Gedanken und lehne mich ans Fenster. Werfe mir meinen persönlichen invisibility cloak über. Ich kann nicht. Ich kann einfach nicht. Die Welt erschlägt mich.

Doch irgendetwas verändert sich. Wenn jemand in den Fahrstuhl zusteigt, hebt sich mein Blick. Ich erwidere das Lächeln der Dame, die sich in der U-Bahn mir gegenüber hinsetzt. Mein Kopf dreht sich zu dem Kind im Kinderwagen. Ich suche den Blickkontakt des Mädchens, das für mich etwas zur Seite rutscht. Ich bedanke mich fröhlich, als mir jemand die Tür aufhält. Kein unverständliches Murmeln, kein schüchterner Blick zu Boden.

Ein Lächeln, Blickkontakt zu schenken, selbst ein bisschen mehr Mensch zu sein, Teil der Begegnung ohne die Beobachtermaske, den Tarnumhang, scheint plötzlich einfacher zu sein, als das Papierherz zu übergeben. Natürlicher. Und ich frage mich, ob die #DuBistSchön-Kampagne nicht scheitern muss, um erfolgreich zu sein.

Was hat es eigentlich mit diesem #entfaltemich auf sich? Lasst uns ein Papierherz falten mit einer verborgenen Botschaft, die sich in den Händen des Empfängers entfaltet. Die den Empfänger dazu auffordert, sich für die Botschaft zu öffnen, er muss selbst aktiv werden, das Verborgene entfalten. Seine eigene Schönheit entdecken. Bisher war ich so mit dem Geben beschäftigt, dass ich nicht darüber nachgedacht habe, wie sich der Empfänger dabei fühlen muss. Bis ich schließlich doch die ersten zwei Herzen übergeben habe.

Kurz bevor ich aus dem Bus aussteige, wende ich mich ihnen zu. „Entschuldigung“, sage ich, doch sie reagieren nicht. Meine Hände mit den Papierherzen zittern. Ich suche ihren Blickkontakt, doch sie ignorieren mich. Vielleicht haben sie mich nicht gehört, vielleicht denken sie, ich möchte ihnen etwas andrehen. Oder sie zum Schweigen auffordern. Obwohl ich genau das Gegenteil vorhabe. Der Bus hält an, ich muss mich beeilen. „Darf ich euch das hier schenken?“, frage ich und strecke ihnen die Herzen entgegen. Jetzt endlich hebt sich ihr Blick. Entgeistert starren sie mich an. Wie einen Alien. „Eine Kleinigkeit“, sage ich, drücke ihnen die Herzen in die Hand, wünsche einen schönen Tag und renne zur Tür.

Als ich schon halb zur Tür raus bin, höre ich auf einem Ohr noch ein verblüfftes Danke.

Da wär ich auch überfordert mit der Situation, erklärt mein Vater, als ich ihm davon erzähle. Was, wenn ich die Menschen damit überfalle, sie verunsichere, erschrecke, frage ich mich. Wenn ein Geschenk nicht als Geschenk wahrgenommen wird? Wenn sie meine Botschaft nicht annehmen, nicht annehmen wollen, nicht annehmen können? Ich bin nicht schön. Wenn ihre Antwort eine Ablehnung ist? Wenn ich mir unerlaubten Zutritt zu ihrer Komfortzone verschaffe? Wenn ich ihren Tarnumhang ungefragt durchbreche?

Wenn das Scheitern der Aktion der größere Erfolg ist? Weil wir darüber reden, diskutieren, uns bewusst werden. Der eigenen Grenzen, der eigenen Möglichkeiten. Der Bedeutung eines Kompliments, eines Geschenks. Der Zweiseitigkeit, Beidseitigkeit von zwischenmenschlicher Begegnung.

Dass man Liebe nur schenken kann, wenn man sich selbst liebt. Ich bin schön. Ohne Wenn und Aber. Und niemand muss es beweisen.

Habt ihr auch schon Herzen verteilt? Wie ist es auch dabei gegangen, wie war die Reaktion? Ich würde mich sehr über eure Erfahrungsberichte und Gedanken zu der Aktion freuen. Danke!

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17 Gedanken zu “Die #DuBistSchön-Kampagne – eine Geschichte des Scheiterns?

  1. Wie schon gesagt bewundere ich deine Aktion, aber ich könnte mich nie unter meiner eigenen Tarnkappe hervorwagen und wirklich Herzen verteilen. Ich glaube, das hat etwas damit zu tun, dass ich mich selber nicht in dem Sinne als „schön“ empfinde und daher ein Problem damit hätte, anderen dieses Herz zu übergeben. Es würde sich für mich beinahe schon wie ein unerlaubter Annäherungsversuch anfühlen. Oder ich würde zumindest interpretieren, dass die damit Bedachten es so auffassen könnten.

    Deswegen würde ich deine Frage für mich aufgreifen: Muss man für sich selber die eigene Schönheit erkannt haben, bevor man anderen ihre Schönheit zeigen darf? Du schreibst es ja selber: Du bist schön, ohne Wenn und Aber. So weit bin ich in Bezug auf mich (noch?) nicht. Und deswegen kann ich leider nicht unter meiner Tarnkappe hervorkommen.

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    1. Danke dir, Michael, für deine ehrlichen Worte. Vielleicht kannst du diesen Gedanken nachempfinden: Manchmal möchte ich jemandem ein Lächeln schenken, doch ich tue es nicht, weil ich es nicht ertrage, wenn zurückgelächelt wird, mich das verlegen macht, unbehaglich.

      Auf jeden Fall möchte ich gerne weiter mit euch meine Gedanken teilen und mich mit euch darüber austauschen, weil das Ganze einfach nicht so einfach ist. Und auch deine Tarnkappe ist mehr als legitim. Ich würd sie sofort mit dir teilen.
      Also danke nochmal, dass du mit Lesen und Kommentaren an der Aktion teilhast. Ein wichtiger Teil davon bist.
      Alles Liebe, Berni

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  2. Wie Michael oben bereits schrieb: irgendwie fühlt es sich wie ein unerlaubter Annäherungsversuch an. Und auch ich würde es für mich so interpretieren. Aber trotzdem ist die Sache nicht gescheitert. Denn schon alleine, dass wir darüber nachdenken wem wir die Herzen geben, läßt uns doch bereits Kontakt aufnehmen, wenn auch nur unterschwellig. Wenn dann dabei ein Lächeln entsteht, hat man doch schon viel gewonnen. Also verteile ich meine Herzen eher in Gedanken, allerdings habe ich mittlerweile kein Problem damit, fremde Leute anzulächeln oder ihnen sonstige Nettigkeiten/Hilfestellungen zukommen zu lassen. Lächeln sie dann zurück oder bedanken sie sich, fühlt man sich selbst auch gleich um einiges beschwingter. Allerdings mußte ich das auch erst mühselig lernen.

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    1. Danke für deinen Kommentar! Es ist ein schöner Gedanke, dass der Kontakt schon dadurch besteht, dass man die Menschen wahrnimmt. Und es ist wohl wirklich etwas, was man lernen muss, aber auch kann, dass man dann auch noch einen Schritt weiter geht und den Kontakt in Form eines Lächelns oder Kompliments zulässt. Wenn die Annäherung natürlicher erfolgt. Beidseitig.

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  3. Ich finde die Idee toll. Es erinnert mich ein bisschen an mich nach meinem halbjährigen Australienaufenthalt. Als ich wiederkam, war ich der Meinung, ich sollte die Lebenseinstellung der Australier nach hier transportieren und alle Leute auf dem Gehweg grüßen. Vermutlich habe ich das zweimal nett gemacht, aber die Blicke … Das sind die Menschen hier nicht gewohnt. Sie denken dann, sie hätten was im Gesicht, ich will sie verarschen, ich will sie anmachen … Irgendein Hintergedanke muss ja sein, wenn wer anders freundlich ist – und wenn es nur ein Gruß ist.
    In der Kleinstadt ist das im übrigen anders, da ist es bei weitem nicht so, dass man jemandem nicht grüßen kann, der einem entgegenkommt. (Und alte Menschen kann man in der Stadt aber auch meist grüßen bzw. freundlich anlächeln, die freuen sich dann eher, weil es noch höfliche Menschen gibt.)
    Deine Aktion an sich ist natürlich noch „aufdringlicher“ als ein einfacher, freundlicher Gruß. Ich glaube, es ist besser, den Leuten in der direkteren Umgebung Komplimente zu machen. Also z.B. der Pilatestrainerin, wenn es dir gefallen hat, einer Mitstudentin, wenn du einen Beitrag mochtest, der Verkäuferin, wenn sie etwas trägt, was du gut findest, dem Barkeeper einen netten Spruch geben, wenn er total angenervt aussieht … Keine Ahnung, so etwas.
    Aber so wie du sie kennst, habe ich auch Tage, an denen ich einfach keinen Bock habe, aus meiner Haut zu kommen und die Menschen anzusehen, geschweige denn irgendwie Kontakt aufzunehmen. (Als Lehrerin habe ich allerdings auch genug mit Menschen zu tun, dass ich sie nachmittags manchmal einfach über habe, und in der Schule im übrigen lobe ich, so oft es sinnvoll ist.)
    Lieber Gruß!

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    1. Ja, das kenne ich auch, bin auf dem Land aufgewachsen und da grüßt man sich einfach auf der Straße, auch in der nächsten Kleinstadt. Ein Kompliment ist jedoch wirklich aufdringlicher, dem kann man nicht so einfach ausweichen. Vielleicht sollte man sowas auch erst üben, bei Freunden und Familie (wo wir tendenziell auch zu wenig Komplimente verteilen), und wie du auch meintest, bei Leuten aus unserer näheren Umgebung, mit denen wir schon in Kontakt getreten sind und uns nicht extra aufdrängen müssen.
      Vielleicht gibt es Momente, wo das Herz einfach passt. Und Momente, wo ein Lächeln besser wäre. Das herauszufinden kann das Ziel der ganzen Aktion werden. Danke für deine Gedanken! Liebe Grüße!

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  4. Ich habe mir fest vorgenommen, die Herzen zu verteilen. Sie einem Menschen zu geben, lächeln und dann schnell verschwinden. Ich will niemanden nötigen sich zu bedanken und habe wohl auch Angst vor einem „Nein Danke“ oder ungefilterter Ablehnung. Ich will einfach hoffen, dass es doch ein Lächeln oder Freude hervorgerufen hat.
    Gemacht habe ich es noch nicht. Zur Zeit ist der Wurm drinnen. Ich bin nölig, latent grundlos traurig und muss mich selbst in den hintern treten um dem Tag eine Chance zu geben. Ich würde mein gegenüber wohl irritieren. Das dauert meist nicht lange. Wenn ich selbst wieder lächel….dann aber. Deine Herzen sind zeitlich nicht begrenzt. Selbst wenn sie erst in Monaten in einer fremden Hand landen, entfalten sie ihre Schönheit. 😘

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      1. Ist die Übergabe der Herzen dabei wirklich so wichtig? Ich wäre irritiert wenn mir jemand eins gäbe, aber ich freue mich, wenn jemand lächelt oder was nettes sagt. Ich glaube, alleine Deine gesteigerte Aufmerksamkeit und Deine Offenheit für Schönheit im Alltag ist bei diesem Projekt ein Gewinn für alle, die Du anlächelst und hoffentlich auch für Dich selbst. Wenn Du auf einen Moment wartest, dann ist es unwahrscheinlich, dass er zu Dir kommt. Deine Strategie, ein oder zwei Herzen dabei zu haben (ein Herz ist vielleicht schon zu symbolisch, warum nicht z. B. Sterne) erscheint mir eine gute Strategie. Und einmal, wenn der Moment genau passt, dann überreichst Du eins. Vielleicht in einem Monat oder erst in einem Jahr.

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      2. Danke, Tanja, für deine Nachricht! Genau das war auch mein Gedanke, als ich mir überlegte, ob nicht das Scheitern der Aktion, also keine Herzen zu verteilen, aber im Gegenzug offener, aufmerksamer zu sein und natürlicher Komplimente zu verteilen, ein größerer Erfolg für die Dubistschön-Botschaft ist. Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Geste für ihn die beste ist. Das Papierherz in der Hosentasche ist evtl. eine gute Hilfestellung oder der tägliche Anreiz. Eine Strategie, ja. Mal gucken, wohin sie führt.

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  5. Vielleicht ist im Unterbewusstsein der Gedanke, dass man jemanden in seiner Privatsphäre stört. Herzen sind eine große Geste. Vielleicht reicht auch ein Papiersmiley. Lächeln macht die Menschen schöner. Un djünger. Auf einmal sieht man aus alten Gesichtern die Kinder von einst herausblitzen. Das ist ein wunderschöner Augenblick, wo ich gern sagen möchte: Mach das doch öfter!

    Die Aufmerksamkeit hast du ja schon erweckt. Deine Aktion kann gar nicht mehr scheitern. 🙂

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  6. Hallo! Ich bin neu hier und weiß nicht wie ich anfangen soll. Habe deine letzten paar Einträge gelesen und stelle fest… Wow, so viele Gedanken die ich auch habe! Ich beobachte auch gern die Welt um mich herum, werde aber selbst nicht gern gesehen. Ich sehe auch schöne Aspekte an fremden Menschen, aber sage nichts, weil ich niemanden belästigen will oder mir zu viele Gedanken mache, wie der andere das falsch verstehen könnte.
    Grundsätzlich finde ich die Idee großartig, fremden Menschen Komplimente zu machen. Das verbessert das Miteinander auf dieser Welt, das zeigt Menschen, dass sie Aufmerksamkeit bekommen auch ohne dem verbreiteten Idealbild zu entsprechen, das hilft uns allen „echte“ Menschen zu bleiben. Über die Umsetzung muss sich jeder selbst Gedanken machen, was zu einem passt. Ob man jetzt Herzen, Sterne, Lächeln…verteilt.
    Weiter so, ich freue mich mehr von dir zu lesen! (Obwohl ich Rummelplätze eigentlich nicht mag :P). LG, Richard

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    1. Oh wie schön, dich hier begrüßen zu dürfen! Danke für deine ehrlichen Worte. Ich habe auch gemerkt, dass diese Gedanken tatsächlich bei vielen Leute herumschwirren. Und so sehr man sich selbst oft wünscht, unsichtbar zu sein, so stellt man sich doch oft in den Tagträumen eine Welt vor, in der man sich aus sich heraustraut. Und solche Dinge tut, wie Herzen zu verteilen. Übrigens, ein kleines Geheimnis: ich mag auch keine Rummelplätze 😉 Deswegen gestalte ich mir meinen eigenen. Ich würde mich also sehr freuen, wenn du trotzdem noch ein paar Runden hier drehst. Nimm dir was von der Zuckerwatte! Liebe Grüße, Berni

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  7. Ganz vergessen, eine Film Empfehlung: „Griff the invisible“. Ein australischer Film über einen jungen Erwachsenen, der gerne unsichtbar wäre und das mit verschiedenen Mitteln versucht. Eine ebenfalls leicht verrückte Freundin hilft ihm dabei.
    Lg Richard

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